Eisenbahngeschichte

Eine Arbeitsgruppe der Wuppertalbewegung e.V.

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Die Mitglieder der Arbeitsgruppe Eisenbahngeschichte und Draisinen der Wuppertalbewegung setzen sich für den Erhalt des industriekulturellen Charakters und damit des Charmes der ehemaligen Bahntrasse ein. Wir möchten die Nutzer des Freizeitweges an möglichst vielen Stellen an die Geschichte der Trasse zu Zeiten der Rheinischen Eisenbahn Gesellschaft erinnern. Noch vorhandene Bahnteile wurden bereits saniert oder für den späteren Wiederaufbau gesichert. Historische Signale und Beschilderungen, die den ehemaligen Bahnverkehr regelten, werden beschafft und an ihren ursprünglichen Standorten aufgestellt.

 

Die Rheinische Strecke im Wandel der Zeiten

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Mai 1969, ein Güterzug, gezogen von einer Dampflok, unterquert die Fußgängerbrücke westlich des Bahnhofs Wuppertal-Wichlinghausen.

Mai 1980, Solo-Triebwagen (Schienenbus) am Bahnhof Wuppertal-Heubruch.

Oktober 2011, die Draisine der Wuppertalbewegung passiert den Zugang zum MEC Wuppertal.

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Ein originales, 1,6 km langes Gleisstück der Nordbahntrasse kann heute als Draisinentrasse befahren werden. Weichen sollen künftig von den Besuchern der Draisinenstrecke von Hand umgestellt werden, um ein Stück Industriekultur zum Anfassen erleben zu können.

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Das ehemalige Gleis 3 der Rheinischen Eisenbahnstrecke am alten Bahnhof Wuppertal-Loh konnte erhalten werden und dient heute als Draisinenstrecke.